Verbessere das Marketing deines Kunden, in dem Du die Kunden analysierst

Wir arbeiten schon seit Jahren mit mehreren erfolgreichen Unternehmen zusammen. Teilweise seit 5 Jahren, innerhalb und außerhalb Deutschlands. In einer sich stetig verändernden Branche wie Onlinemarketing ist das eher die Ausnahme. Unser Ziel ist es, Dir und anderen Lesern deutlich zu machen, dass erfolgreiches Marketing immer mit den Kunden des Kunden im Zentrum entsteht. Denn es dreht sich um den Endkunden und dessen Bedürfnisse, statt um die Marke oder Firma.

“Content und Ads wachsen stetig, aber unsere Aufmerksamkeit und Zeit bleibt begrenzt. Wenn man nicht über seine Kunden nachdenkt, kann man nicht erfolgreich werden.”

Finde heraus wer der Endverbraucher ist und baue datenbasierte Personas

Der Anfang zu einem Customer-Centric Approach beginnt damit, überhaupt zu wissen, wer der Endkunde ist. Das hilft Dir dabei, eine Story zu erzählen, in dem der Kunde der Protagonist ist. Natürlich ist Demografie dabei extrem relevant. Informationen wie:

  • Standort des Kunden
  • Alter
  • Geschlecht
  • (Vorlieben & Abneigung)

kann man beispielsweise aus Google Analytics mit einem konfigurierten Google Tag Manager bis zu einem gewissen Grad mehr oder weniger exakt auslesen. Es gibt natürlich mehrere Wege diese und andere Infos auszuwerten.

Guter Content setzt voraus, zu wissen, was den Kunden motiviert zu kaufen

Egal ob der Interessent über SEO (organische Suche) oder per Ads auf Deine Website kommt – folgende Fragen sollte man beantworten können:

  • Was sind die Ziele des Kunden?
  • Was ist daran schwer?
  • Welche Probleme stellen sich vor dem Ziel?

Wir empfehlen die Personas so realistisch wie möglich zu erstellen. Nicht nur ein Bild und Rahmen, sondern echte Personen mit echten Stories.

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In den Schuhen des Kunden stecken

Dieser simple Satz kann einen großen Unterschied machen. Wenn Du einmal in den Schuhen deiner Kunden steckst, siehst du, was er unternimmt, welche Produkte er kauft, welche Dienste er nutzt, aber alles von einer anderen Perspektive. Diese Perspektive ist wichtig, um zu verstehen, wie sich der Kunde fühlt. Sobald man es versteht, kann man diese Infos nutzen, um das Leben des Kunden einfacher zu machen. Das beginnt schon beim Scrollen durch die Website. Auch wenn es hart ist, versetze dich in die Lage deines Kunden und geh auf deine Website. Suche nach Informationen oder versuche etwas zu kaufen / anzufragen und sprich aus, was Dir durch den Kopf geht. Eventuell wird dir klar, dass es eine Lücke gibt, oder etwas an einer Stelle fehlt. Aus der Sicht vom “normalen” Dir, mag das meiste schon da zu sein, aber ist es auch aus der Sicht des Kunden? Wahrscheinlich nicht.

Beziehung zum Kunden aufbauen

Einer unserer Klienten hatte ein solides Produkt (E-Book) und ein gutes Team. Sie hatten aber Probleme dabei, eine längere Beziehung zum Kunden aufzubauen. Die Strategie war simpel. Besucher landen auf einer LandingPage, hinterlassen dort ihre Kontaktdaten, erhalten das e-Book, gefolgt von einer Mail, die fragt, ob man ein Abonnement abschließen möchte.

Wir haben die Strategie etwas verändert. Sie dreht sich jetzt um den Kunden

Wenn jetzt jemand seine Kontaktdaten hinterlässt, bekommt derjenige eine Mail mit Tipps zum Thema des E-Books. Am zweiten Tag folgt eine zweite Mail mit nützlichen Tipps und Links zum Thema. Am dritten Tag noch eine Mail mit weiteren nützlichen Tipps und einen CTA (Call to Action) Button zum Abonnieren. So etwas nennt man auch Marketingautomatisierung. Das hat die Beziehung komplett geändert. Die alte Methode war eher “auf gut Glück” und sehr opportunistisch. Es hat geklappt. Es wurde eine Beziehung aufgebaut, die für beide Seiten hilfreich und sinnvoll ist. Von ca 30% Open Rate der ersten Mail auf rund 60%. Vor allem ist die Open Rate des Newsletters gestiegen.

Miss Deinen Erfolg und passe Dich an

Es gibt viele Maßstäbe, die Dir helfen zu erkennen, ob dein Content und der dahinterliegende Ablaufprozeß erfolgreich ist oder nicht. Im Fall von Mails, sind es die Opening Rates, Conversion Rates etc. Man kann dabei auch ein A/B Testing nutzen.
Der Kunde soll denken “Hey, es geht um mich”. Genau dieses Denken führt zu höheren Opening Rates. Empathie ist der Schlüssel und versuche ständig aus Sicht des Kunden zu denken. Wichtig ist es auch, die Gründe zum Abbestellen des Newsletters etc. zu analysieren. Genau so, wie auch die Antworten auf die Mails, die man zugeschickt bekommt. Einfach gesagt ist erfolgreicher Content der, der hilfreich ist für denjenigen, der ihn konsumiert.

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