Wir werden von unseren Kunden immer mal wieder gefragt „Hey, ich habe da ein Angebot über 50.000 Aufrufe für nur 2.000 € – das sollte ich doch machen, oder? Selbstverständlich ohne weitere Details. Warum solch „große“ Zahlen gefallen? Ganz einfach, weil es aus der analogen Welt so gelernt wurde. 1 Mio. Print-Auflage für nur 1.000 Euro ist doch prima, oder? Nö, meist nicht!

Richtige Metriken kennen und wählen


Die erste Frage wäre, was für „Aufrufe“ sind das denn?

  • Wenn es Impressions sind (Impressionen, PI oder AI (AdImpressions)) dann müssen das nicht zwingend Motive / Posts / Anzeigen sein, die je ein Mensch gesehen hat – sie wurden nur technisch ausgespielt (analog „es stand in der Zeitung“ – hat aber kaum einer gelesen)
  • Waren es eher bewusste Aufrufe (Klick auf Anzeige o.ä.) – dann ist die Frage „wo führte der Klick hin?“ Zu Deiner Website o.ä.? Dann würde man nicht primär von Aufruf sprechen sondern von Klicks (könnte bereits eine Interaktion sein).
  • Wenn es ein Klick war und dieser zu deiner Website führte, wie lange blieb der Besucher? Oder war er gleich wieder weg (Absprungrate)? Wie lange hat er eine einzige Seite in die Tiefe gelesen / gescrollt? Noch interessanter wäre: Hat er eine Conversion verursacht? [PDF] Also eine Anfrage hinterlassen oder angerufen etc. etc.. Das wäre dann eine bessere Interaktion.
  • Oder handelte es sich um eine True VideoView, also einen bewussten oder werblich veranlassten VideoView den man a) zwar überspringen konnte, der b) Benutzer dies aber nicht getan hat, weil ihr oder ihm das Video interessant erschien?

Bevorzugte Zielseiten kennen

Nach Angaben von Jumpshot wurden im ersten Quartal 2019 in USA auf google.com:

  • 150+ Milliarden an Suchanfragen gestellt
  • 48,96% dieser Anfragen konnte Google direkt ohne Klick auf eine Website bedienen! Bereits eine Position 0 wäre zumindest ein Klick gewesen!
  • 7,2% aller Suchklicks beruhten auf bezahlten Anzeigen (richtig gemacht ließen diese Google Ads bei Google UND dem Werbetreibenden letztendlich die Kassen klingeln)
  • 6,01% aller Suchanfragen (~12% aller Klicks) gelangten zu Websites die Alphabet, der Mutterfirma von Google gehören
  • Nur 45,03% aller Suchanfragen führten überhaupt zu einer Website wie Deiner – und wenn das passieren soll, solltest du SEO beherrschen.


Quelle: Sparktoro

SEO oder SEA oder andere Techniken kennen

Wer heute „Aufrufe“ möchte, der sollte sich eher sein Businessziel vor Augen führen. Darauf aufbauend kann SEO oder SEA oder strukturierte Daten (Teil von SEO) oder ggf. die Google myBusiness Page (GMB) oder etwas ganz anderes der richtige Weg zum Geschäftsziel sein. Weder Aufrufe noch Klicks alleine sind es jedenfalls nicht.

Wenn es um Branding geht hilft Reichweite trotz Schwächen

Seit Anfang 2018 haben wir bei nur einem von mehreren, bedienten Netzwerke immerhin 74 Mio. Impressionen und über 145 Tausend Klicks bei Premiumsites wie Bild.de, Spiegel, T-Online u.v.m. platziert.

Sein Geschäftsziel kennen und verfolgen

Definiere zuerst dein Geschäftsziel – und zwar etwas genauer als „mehr Umsatz“. Erst danach kannst Du dir überlegen welcher Kanal mit welcher Strategie das Richtige für Dich ist. Ein Beratungsunternehmen wie Oplayo kann Dir dabei helfen.

Erfahre mehr über die Philosophie von Oplayo in diesem PDF

Bei der Auswahl eines Online-Marketing Beratungs- und Serviceunternehmens oder eines Performance Marketing Teams achten Sie zumindest auf diese Auszeichnungen:PartnerBadge-HorizontalSEO 2015

Oplayo ist nun auch ein autorisiertes Beratungsunternehmen für „Digitale Markterschließung“ und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ Lassen Sie sich von uns beraten wie Sie davon profitieren können!

Abonniere unseren Newsletter (max. 3x pro Monat)

Unser Newsletter informiert Dich über neue Themen und Trends im Onlinemarketing und der Leadgenerierung.

* benötigt