Dieser Artikel zeigt Ihnen einen Lösungsansatz, wie Sie mit Hilfe der vorhandenen Werte Ihrer Website mehr Business generieren können.

Minderheit setzt auf Webanalyse

Erschreckend: Weniger als 50 Prozent der Unternehmen erfassen Nutzerdaten über eine Webanalyse-Software. Mehr als die Hälfte kennt nicht einmal ihre Besucherzahlen und verschenkt jedwede Grundlage für datenbasiertes Marketing. Viele „nutzen“ zwar Google Analytics, doch mehr als die Hälfte von Ihnen setzt weder den notwendigen Code zur IP-Anonymisierung ein und verstößt damit gegen deutsches Datenschutzrecht noch werden die meist vorhandenen Daten ausreichend analysiert und daraus Handlungen abgeleitet.

AdWords Werbung ohne System

Keinesfalls besser sieht es meist dann aus, wenn Google AdWords hausintern „ausprobiert wird“. Da flattert so ein netter 50€, 75€, 120€ oder gar 200€ Gutschein von Google ins Haus und auf geht’s. Meist ist Verbrennen von Geld damit für längere Zeit angesagt.

Datenanalyse vereinfacht

Zugegebenermaßen bedarf die Komplexität von Google Analytics oder Google AdWords etc. schon einige Zeit an Einarbeitung. Und oftmals sind für Unternehmer auch nur einige Kennzahlen von vielen entscheidungsrelevant. Und diese ad hoc und auf Knopfdruck zu finden ist nicht immer leicht!

Lösung: Ein konfiguriertes Dasboard

Ein Dasboard (quasi ein Armaturenbrett) ist eine Technik, mit welcher sich Informationen übersichtlich und für die jeweilige, interne Zielgruppe in der Firma genau passend darstellen lassen.

Wie sieht so ein Dashboard aus und wie darf man sich die Erstellung / Nutzung vorstellen? Zu allererst: Es gibt kein Standard-Dashboard, das für jeden und alles passt. Warum dies so ist & mehr dazu wird in diesem Video erläutert:

Ihr persönliches Dashboard

Nehmen wir einmal an Sie sind für das Werbebudget in Ihrem Unternehmen zuständig und Sie möchten zumindest folgende Daten auf einen Blick sehen:

  • Zeitliche Auswahl quartalsweise und jederzeit für beliebigen Zeitraum
  • Impressionen & Klicks im Zeitverlauf
  • Kosten und Conversions (Kosten pro Bestellung) – auch im Zeitverlauf
  • Übersicht welche Kampagne zu welchen Ergebnissen führte (Effizienz)
  • Kosten für eine Conversion (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • Anzahl der Conversions (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • Klicks auf die Website (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • CTR (Click Through Rate) (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • CPC, also was ein Klick im Schnitt kostete  (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • Die sich somit ergebende Conversion Rate (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • Absolute Höhe der Werbekosten je Endgerät (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • Anzahl der Conversions je Endgerät (im aktuell gewählten Zeitraum)
  • CPO, als die Kosten pro Auftrag nach Endgerättyp (im aktuell gewählten Zeitraum)

Dann könnte so eine Übersicht z.B. so aussehen:

Somit sind wesentliche Faktoren auf einen Blick zu erfassen, z.B. dass von den im gewählten Zeitraum gefahrenen Kampagnen die Shopping-Kampagne am rentabelsten war. Nun liegt es an Ihnen (und ggf. einem guten, externen Berater) daraus Schlüsse für weitere Werbeaktionen zu ziehen.

Für ein Unternehmen mit mehreren Standorten in Europa könnte z.B. ein solches Dashboard, das i.W. Kennzahlen zur Anzahl der Sitzungen (Besucher) etc. liefert das geeignete sein.

Wenngleich die Existenz solcher „Webanalyse Dashboards“ zunächst vermeintlich keinen SEO-Mehwert bieten. so stellen die damit erhobenen Nutzerdaten jedoch die Grundlage jeder SEO-Optimierung dar.

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