Go Digital: Onlinemarketing, PPC, Analytics und weitere Digitalprojekte – mit Oplayo und vom BMWi gefördert

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Sie sind hier gelandet…

 

… weil die zunehmende Digitalisierung des Geschäftsalltages gerade bei KMUs eine große Herausforderung darstellt.

… weil Sie auf das Programm „Go Digital!“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufmerksam geworden sind

… weil Sie nach einem Partner zur Beratung und Umsetzung Ihrer digitalen Aktivitäten suchen.

 

Gemeinsam für Ihre digitale Zukunft!

 

1 Wir besprechen Ihre Wünsche und Ziele im Rahmen Ihres Digitalprojektes.

2 Wir konkretisieren Ihre Projektziele und das geplante Vorgehen und übernehmen gemeinsam mit Ihnen die Antragstellung.

3 Ihr mit uns erstellter Antrag auf Förderung wurde vom BMWi bewilligt. Jetzt können wir loslegen.

4 Die Umsetzung Ihres Digitalprojektes wird mit unseren erfahrenen Digital-Experten durchgeführt.

Kommt ihr Projekt für eine Förderung in Frage?

Welche Unternehmen können gefördert werden?
Die Kriterien für eine Föderung Ihres Projektes:

  • KMU mit Sitz in Deutschland
  • Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft einschließlich des Handwerks mit technologischem Potenzial
  • Beschäftigung von weniger als 100 Mitarbeitern
  • Jahresumsatz oder eine Jahresbilanzsumme des Vorjahres von höchstens 20 Millionen Euro
  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
  • Förderfähigkeit nach der De-minimis-Verordnung

Wie hoch kann die Förderung ausfallen?
Gefördert werden Beratungsleistungen für „Digitale Markterschließung“ (Onlinemarketing) und „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ in Verbindung mit mind. 2 Tagen „IT-Sicherheit“. Der Förderumfang beträgt maximal 30 Tage in einem Zeitraum von einem halben Jahr. Der Beratertagessatz darf im Rahmen der Förderung 1.100 Euro nicht übersteigen. Die Maximalförderung beträgt 16.500 € netto. Sprechen Sie uns gerne an. Wir stellen den Antrag für Sie.

Was sind "typische" Kunden von Oplayo?

  • drei mittelständishe Hersteller hochwertiger Individualprodukte im Bereich Bauen/Wohnen (digitale Komplettbetreuung (SEO, SEA (AdWords), Websites etc., teilw. seit 2014)
  • mehr als zehn Urlaubsdestinationen (DMOs, Verbände, Reisebüros und Hotels) in D/A/CH mit SEO,  SEA und Content Promotion
  • zwei Rehabilitationskliniken (Websiteerstellung, Online-PR und SEO)
  • ein Pharmaunternehmen (Websiteerstellung und SEO)
  • ein StartUp Ableger eines Automobilkonzerns (Analytics und SEA, Facebook)
  • die SEO-Abteilung eines Industriekonzerns (SEO, Analytics & Beratung)
  • ein Radiosender mit seinem Bildungsangebot (SEA, AdWords)
  • diverse, spezialisierte Onlineshops in den Bereichen Entsorgung, Zubehöre und Gasen (SEA und SEO)
  • eine IT Jobbörse (Analytics und SEA)
  • drei Beratungsunternehmen mit div. Service-Angeboten (SEO, SEA, FB, WEbsites, LandingPages)
  • ein weltweiter Hersteller von Gartenprodukten (SEO und SEA)
  • und viele mehr

Seit Ende April 2018 ist die Oplayo GmbH als Beratungsunternehmen im Förderprogramm ”go-digital” autorisiert. Entsprechend unserer Expertise erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kunden und Partnern die Module “Digitale Markterschließung” und ”Digitalisierte Geschäftsprozesse”.

Davon sollten Sie als Unternehmen im Mittelstand profitieren!

Weitere Informationen zum Go-Digital Programm und Oplayo

Was kann im Modul „Digitale Markterschließung“ (Onlinemarketing) gefördert werden und welche Ziel werden verfolgt?
Gefördert werden z.B. folgende Inhalte:

  • Entwicklung einer unternehmensspezifischen Online-Marketing-Strategie, inkl. SEO, SEA und andere Werbeformen
  • Aufbau einer professionellen Webpräsenz zur Vermarktung
  • Einführung eines eigenen Online-Shops oder Nutzung externer Auktions-, Verkaufs- oder Dienstleistungsplattformen, sowie auch Social-Media-Tools, Website-Monitoring und Content-Marketing
  • nachgeordnete Geschäftsprozesse eines Online-Shops, wie bspw. die Warenbereitstellung und Zahlungsverfahren
  • Ziel: Unterstützung der Vermarktung, Erschließung neuer Märkte und Kundengruppen

Was kann im Modul „Digitalisierte Geschäftsprozesse“ gefördert werden und welches Ziel wird verfolgt?

  • Einführung von e-Business-Software-Lösungen für Gesamt- oder Teilprozesse des Unternehmens einschließlich ihrer möglichst sicheren Abwicklung im Unternehmen oder zwischen Unternehmen und Kunden bzw. Geschäftspartnern.
  • In Abhängigkeit vom Wissens-, Erfahrungs- und Umsetzungsstand innerhalb des Unternehmens können bspw. folgende Beratungs- und Umsetzungsleistungen erfolgen: Versand- und Retourenmanagement, Logistik, Lagerhaltung, elektronische Zahlungsverfahren
  • Ziel: möglichst durchgängige Digitalisierung von Arbeitsabläufen im Unternehmen

Welche Kriterien musste Oplayo für eine Autorisierung im Förderprogramm go-digital erfüllen?

  • Nachweis einer wirtschaftlichen Stabilität für die letzten drei Rechnungsjahre
  • Nachweis einer ausreichenden wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit: Beratungsunternehmen sollen nicht mehr als 30% ihres Vorjahresumsatzes über Zuwendungen aus go-digital realisieren. Gleichzeitig wird vorausgesetzt, dass mindestens ein volles Beratungsprojekt durchgeführt werden können muss. Ohne nachgewiesenen Vorjahresumsatz, bspw. bei frisch gegründeten Unternehmen kann keine Autorisierung erfolgen.
  • Nachweis der fachlichen Expertise durch mindestens drei Referenzprojekte pro beantragtem Modul, die nicht länger als drei Jahre zurückliegen
  • Bezug zur kleinbetrieblichen Beratungsklientel (die Referenzprojekte sollten in KMU mit weniger als 100 Mitarbeitern durchgeführt worden sein).
  • Gewähr einer wettbewerbsneutralen Beratung
  • Zusammenarbeit mit (Fach-) Hochschulen und Forschungseinrichtungen
  • Anerkennung und Erfüllung von Qualitätsstandards
  • Bereitschaft zur Teilnahme an Beraterschulungen

Auf Grund hoher Nachfrage, weisen wir darauf hin, dass die folgenden Organisationen explizit nicht förderbar sind:

  • Tourismusverbände und DMOs
  • Startups ohne Umsatz (go Digital ist keine Anschubfinanzierung)
  • gemeinnützige Vereine (gewerbliche Tätigkeit erforderlich)

 

Ausserdem gilt: Zur Ausschöpfung der maximalen Fördersumme (33.000€) muss ein Unternehmen im letzten Geschäftsjahr mind. 330.000€ Umsatz erwirtschaftet haben, da der Umfang des Förderprojektes 10% des Vorjahresumsatzes nicht überschreiten darf. Die förderbare Summe hängt zudem von bereits laufenden Förderungen (vgl. DeMinimis) ab.