Simple Methoden um Content zu schreiben der nicht untergeht sondern Spaß macht zu lesen und letztlich zu Käufern führt!
Auf dem Blog von Oplayo veröffentlichen wir zwei bis drei Artikel im Monat und haben mehrere Tausend Leser während andere Seiten mehrere Artikel in einer Woche veröffentlichen und gerade so ein paar Hundert Leser finden (Stichwort: Wettbewerb schlagen).

Aber warum ist das so?

Nun, jeder möchte wissen, wie man seinen Artikel schreibt, veröffentlicht und nicht untergeht in dem (gefühlt) unendlich großem Internet. Egal ob Du ein neues Produkt einführst, ein Unternehmen führst oder einfach gerne Blogposts schreibst, jeder möchte, dass sein Artikel gelesen wird.

Die Meisten glauben, es gibt irgendwelche Geheimnisse und Tricks

Es gibt keine, es ist ja keine Zauberei. Du musst nicht Teil eines professionellen Teams sein, welches hunderte Artikel am Tag postet. Du musst nicht irgendwie irgendwelche Hacker bezahlen um Leser zu bekommen. Es gibt mehrere einfache, logische und kostenlose Tipps, die Du jetzt umsetzen kannst um deinen Content herausstechen zu lassen.
Erinnere Dich aber daran, dass Du das machen sollst, was für Dich am besten funktioniert. Meine Artikel sind vielleicht anders als Deine und mein Ziel ist möglicherweise anders als Dein Ziel. Mein Ziel ist es primär, nützliche Tipps zu geben, anderen zu helfen und Fehler zu vermeiden. Und wer sich tiefer mit SEO, Content Marketing und Onlinemarketing beschäftigen möchte kann mich oder eine Kollegin oder einen Kollegen aus dem Team engagieren. Dein Ziel ist vielleicht ein anderes.

Was ist denn Dein Ziel?

Es gibt gewisses Grundwissen übers Schreiben von Artikeln wie z.B.:

  • Schreibe kurze Artikel so zwischen 6-8 Minuten (halte ich mich ab und an nicht dran – gerade bei speziellen SEO-Themen)
  • Veröffentliche konstant und “oft”
  • Poste an Wochentagen
  • Benutze ein gutes featured Image
  • Halte deine Absätze kurz

Das sind gute Tipps, aber wenn du das machst, was alle machen, hebst Du dich dann noch ab?
Alle paar Wochen schreiben wir 15-20 minütige Artikel und veröffentlichen sie an einem Samstag. Das geht. Das scheint sogar ganz gut zu funktionieren.

Publiziere auf verschiedenen Seiten

Wenn du da draußen alleine schreibst und dich fragst, ob jemand deinen Blog liest, solltest du deine Artikel auf anderen Plattformen veröffentlichen. Es gibt zahlreiche Seiten und Plattformen, auf denen du deine Blogs veröffentlichen kannst wie z.B. LinkedIn, Medium, Xing, ja sogar Facebook und Instagram. Das sind alles kostenlose Leser! Das sollte man ausnutzen oder? Man kann einfach die eigenen Artikel kopieren und dort veröffentlichen oder verlinken – Google wird dich nicht bestrafen, wenn du es richtig machst.

Content ist das Wichtigste

Dieser Teil ist kritisch. Ich weiß, das hört man oft aber ich sage es immer wieder: Schreibe über Themen die Dich interessieren, über die Du dich auskennst und in denen du gerne Zeit investierst. Steck all dein Blut, Schweiß und deine Tränen in einen Artikel und gestalte ihn visuell attraktiv.
Jetzt musst du nur noch so viel Zeit in die Korrektur investieren, wie du es ins Schreiben getan hast. Oft verbessert sich der Artikel immens durch Korrekturen. Damit meine ich nicht nur Rechtschreibfehler sondern auch Strukturfehler und Leserlichkeit. Das Niveau unserer Texte ist so auf dem 8. Klässler Level, vielleicht sogar 6. Klässler. So liest sich der Text von allein und ist einfach zu verstehen, für alle. Für englische Texte empfehlen wir Hemingway.

Nimm Dir außerdem ganz, ganz viel Zeit für den Titel des Artikels! Der Titel entscheidet alles, denn den Inhalt des Textes liest niemand, solange der Titel sie nicht überzeugt. Da kann der Inhalt noch so gut sein. Aber wie wähle ich einen guten Titel aus?
Analysiere dich selbst! Schau dir die Titel der Texte an, die Du in Deiner Freizeit liest. Was haben sie gemeinsam? Was nicht? Warum hast du dich entschieden den Text zu lesen? Als nächstes kann man den Titel selber googeln und auf die Ergebnisse schauen.

Wenn Du genau nach den Infos deines Artikel suchen würdest, würdest Du auf Deinen Titel klicken?

Gibt Dein Titel den Inhalt des Textes wieder? Hast du ein power words benutzt? Du musst zwar keines benutzen, aber Leser mögen es. Es muss aber auch nicht zum clickbait werden. Jeder dieser Fragen kann eine riesen Rolle spielen, also beantworte alle!

Wie sieht dein featured image aus? Ist es interessant und aufregend?
Es macht schon Sinn, ein Bild zu wählen, was zum Text passt. Es muss aber nicht 100% identisch sein mit dem Inhalt, den du geschrieben hast. Such Dir eines aus, was Emotionen weckt, eines, das den Besucher motiviert den Text zu lesen.

Versuch doch mal die Themen deines Artikels zu googeln. Gibt es Trilliarden Treffer? Bist du bereit gegen sie zu konkurrieren? Es ist verlockend, Keywords zu benutzen die viele Treffer haben, aber bist Du Dir auch sicher, dass du dort oben ranken kannst? Das letzte was man möchte, ist auf Seite 72346 bei Google zu landen.

Wenn dein Artikel nach der 1. Seite einer Google Suche auftaucht, existiert er nicht wirklich.

Wenn Du ein Keyword-Tool benutzt, empfehle ich dir die goldene Mitte. Du solltest nach Keywords suchen, die von vielen Leuten gesucht werden, aber auch nicht welche, die von jedem benutzt werden. Es ist wichtig, zu wissen, dass neben Dir noch weitere (tausende) Autoren alles in ihre Artikel geben bevor sie sie in die Tiefen des Internets loslassen. Es ist dein Job, Leuten zu helfen, deinen Text zu finden. Wenn der Artikel gelobt wird, aber nach 6 Monaten immer noch nicht rankt gibt es ein paar Methoden um Content zu pushen.

Bilder, Bilder, Bilder

Lücken sind deine Freunde. Du möchtest Texte mit vielen Lücken und kurzen Paragraphen. Du möchtest auch Visuals. Besorge Dir ein paar schicke Bilder. Alles was Du tun musst, sind Bilder zu suchen, die Dir gefallen.
Du kannst Deine eigenen Bilder benutzen, oder wenn Du noch mehr möchtest, gibt es Pixabay, Pexels etc. für kostenlose Bilder. Natürlich gibt es auch Seiten wie z. z. Shutterstock auf denen du in der Regel bessere Bilder findest, die aber nicht kostenlos sind. Wenn Du noch mehr möchtest, kannst du GIFs benutzen. GIFs sind Bilderfolgen, die auf fast allen Plattformen unterstützt werden. Auf Giphy kann man einfach die GIFs in die eigene Seite einbetten.

via GIPHY

Achte auch darauf, die Quellen anzugeben. Wenn du kein Recht auf die Bilder hast, benutze sie einfach nicht.

Linke auf dich selbst?

Wie oft kommt es vor, dass du orientierungslos durchs Internet wanderst und irgendwann einen extrem guten Artikel findest? Ziemlich oft, oder? Gehst du dann auf die Suche, um mehr Artikel vom Autor zu finden? Selten? Auch wenn es einen Link auf eine Seite gibt, die alle Texte dieses Autors zeigen? Ich glaube es kommt eher vor, dass Leser auf verwandte Themen klicken, als auf die Seite vom Autor zu gehen. Aber was machst du? Wie reagierst du auf Texte und was machst du danach? Such doch mal nach Themen und achte darauf, was Du machst. Setze es dann einfach auf deiner Seite um. Du kannst aber auch Links auf deine eigenen Artikel setzen. Das ist mega gut, aber nur wenn es auch für den Leser mega hilfreich ist.

Wie man verwandte Themen etc. für SEO verlinkt, habe ich hier simpel erklärt

Wähle deine Tags

Manche sind besser geeignet als andere um Aufmerksamkeit zu bekommen. Manche sind besser dazu, Follower zu generieren. Ich nehme meistens ein oder zwei große Tags und drei “mittlere”. Nicht vergessen – umso populärer Deine Tags sind, desto schneller wird dein Artikel “begraben”. Tags zu benutzen, die groß sind und nicht enorm, klappt am Anfang ganz gut. Wenn du einen großartigen, gut bearbeiteten Artikel mit Bildern, einem interessanten Titel und einem eingängigen featured image und auch noch solide tags hast, veröffentliche ihn.

via GIPHY

Herzlichen Glückwunsch!
Bist du jetzt fertig?
Nicht mal ansatzweise.
Teile ihn!
Da jetzt alles bereit ist, teile ihn! Poste ihn auf Social Media. Verlinke ihn überall und schicke ihn deinen Freunden und Verwandten. Bitte sie den Artikel zu liken, retweeten usw. Ich weiß es macht nicht gerade Spaß, aber glaub mir, nach 50 Likes etc. kommen sie von alleine! Nur die wenigsten wollen etwas liken etc. wenn es kaum ein anderer gemacht hat. Vielleicht kennst Du es ja von Dir selbst. Sehr oft werden Beiträge mit wenigen Likes ignoriert. Da macht es schon einen Unterschied ob 8 oder 50 Likes.
Facebook, Twitter, LinkedIn, Instagram, Pinterest, Medium, Reddit. Überall wo es Sinn macht, soll man den Artikel finden. Bist du in irgendeiner Online Gruppe wo der Artikel Sinn macht? Rein damit! Du hast so viele Möglichkeiten. Es gibt auch Tools wie Buffer die das für Dich machen.

Bloß nicht ein mal posten und vergessen. Poste ihn mehrmals! Niemand erinnert sich an einen Link auf Twitter den er vor paar Tagen gesehen hat. Poste ihn mehrmals und irgendwer wird ihn garantiert neu sehen.
Hilf anderen dabei, Dich zu finden. Das Internet ist riesig und kaum jemand wird einfach so auf den Text kommen. Benutze diese Links! Google liebt auch Links. Deswegen solltest du darauf nicht verzichten. Eine gute Idee ist auch, Links von älteren Artikeln auf die neuen zu setzen. Natürlich nur, wenn sie sinnvoll sind. Das gleiche kann man auch andersrum machen.

Schreibe weiter

Egal ob Du einmal im Monat postest oder zehn mal am Tag, schreibe weiter. Umso öfter Du gute Texte veröffentlichst, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Leser auf Dich und deine Texte stoßen. Schreib weiter und teile weiter. Hör nicht auf zu teilen. Es gibt da draußen tausende von Lesern, die deine Artikel lesen würden aber nicht auf Dich kommen. Es gibt auch die, die Dich schon kennen, aber nicht jeden Tag deine Website besuchen. Deswegen sollte man konsistent gute Texte schreiben und posten.

War’s das?

Nein, natürlich nicht. Der Titel sagte ja was von Content zum Leser zum Käufer. Bislang haben wir aber primär über Content gesprochen. Wie aus gutem Content Leser gewonnen werden und du dann auch noch Kunden findest, steht in diesem PDF:

Erfahre mehr über die Philosophie von Oplayo in diesem PDF

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